Dunja Impressum   Dunja  Geb.: 22.08.2000  Holstein-Schwarzbunt  frech, verfressen, neugierig Dunja kennen wir schon als ganz kleines Kälbchen, denn wir waren am 22.08.2000 sogar bei ihrer Geburt dabei. Dunjas Mutter Delia war eine sehr  liebe Kuh. Nach ihrer Geburt und der Trennung von Mutter Delia lebte Klein-Dunja mit Anna (geb. 01.07.2000) und den anderen Kälbern des Hofes  zusammen in einer kleinen Gruppe. Wir gewöhnten Dunja und Anna an das Halfter und gingen mit ihnen spazieren. Schon damals wünschten wir  uns, die beiden freizukaufen und bei uns aufwachsen zu lassen, aber wir bekamen leider keine Erlaubnis von unseren Eltern. Einige Jahre später war Dunja, genau wie Anna zu einer Milchkuh geworden. Auch dann besuchten wir die Kühe immer, bürsteten sie oder führten sie über die Weide. Dunja kalbe ca. vier Mal und gebar insgesamt fünf Kälber. Keines ihrer Kinder durfte sie aufziehen (ihre Töchter Dixie und Dina lebten ebenfalls mit auf dem Hof). Im Jahr 2006 bekam Dunja Zwillinge  - und hat die Geburt nur knapp überlebt. Hier könnt ihr den Beitrag darüber lesen: „27.05.2006 - Dunjas Zwillingsschwergeburt Das Kuhkalb von Dunja wurde leider tot geboren. Für Ihren Sohn Diego, einen wirklich süßen kleinen Kerl suchten wir verzweifelt einen  „Gnadenhof“platz, doch leider erfolglos. Er wurde verkauft, wie alle Bullenkälber, die geboren wurden. Im Jahr darauf wurde Dunja nun nicht mehr  trächtig und wurde nur noch gemästet, damit sie mehr Geld beim Schlachter einbringen würde. Nun bereiteten wir alles für den Kauf von Anna und  Dunja vor - und dann kamen auch noch die zwei Kälber Amigo (Annas vier Wochen alter Sohn) und Milo, ein Kälbchen mit verkrüppelten  Vorderbeinchen dazu. Dunja und Anna leben nun seit dem 27.07.2007 bei uns, zusammen mit den beiden Ochsen Amigo und Milo. Sie wurden zu einer eingeschworenen,  kleinen Herde. Dunja ist sehr lieb und auch sehr neugierig. Außerdem ist sie sehr verfressen und frisst eigentlich alles gerne, von Brot, Toast, über Möhren und  Äpfeln, bis hin zu Kartoffeln und Rote Bete. Sehr beliebt sind auch Futterrüben. Wenn es um Futter geht, ist sie wirklich sehr aufdringlich und auch  erfinderisch.  Um an die Silage, die unter dem Futterhänger liegt zu gelangen, geht sie kurzerhand vorne „auf die Knie“ und frisst unter dem Hänger  weiter.  Am Halfter lässt sie sich meist gut führen, außer sie ist wirklich mal sehr aufgeregt,  da hat sie sich schon das ein oder andere Mal  losgerissen, um sich auf das saftige, grüne Gras zu stürzen. In der Rangordnung belegt sie seit Milos Tod den letzten Platz, sie ist aber auch meist  flink genug, um Chef Amigo auszuweichen.  Hier könnt ihr Dunja noch ein bisschen besser kennen lernen:  Vorstellung Dunja Die Vorgeschichte oder “Wie kommt man eigentlich zu einem Pflegekalb?!”